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Sommerfest beim Mundartchor „Jecke Püngel e. V.“ Lust auf die Weihnachtsshows (Rhein-Sieg u. Bonn)

Thema: aktuelle News

Sommerfest beim Troisdorfer Mundartchor „Jecke Püngel e. V.“ macht Lust auf die WeihnachtsshowsTroisdorf. Freude, Lachen und viele Überraschungen gab es beim Sommerfest des Troisdorfer Mundartchores „Jeck Püngel e. V.". Der Pfarrsaal der Kirche St. Maria Königin war erstaunlich gut besucht, als Angela Stohwasser die Gäste begrüßte und gleich mit einer kleinen musikalischen Mitsingreise begann. Die Mitsingtexte hatte Chormitglied Sabine Schlensag auf ein Flipchart geschrieben und so konnten die sangesfreudigen Gäste die Texte sicher mitsingen. Gestartet wurde die Reise mit einer lockeren Einsingübung und anschließend ging es weiter mit einem kölschen Mitsingklassiker, der Mösch. Interpretiert von Reiner Besgen mit einer vorangehenden Übersetzung für die auswärtigen Gäste, denen nicht bekannt war, was denn nun eine Mösch ist. Aus dem Harlekin wurden zur Überraschung der Sänger und Gäste auf einmal zwei Harlekins, die dann beschlossen, einfach zusammen zu singen. Zwischendurch wurden die Gäste dann wieder vom Chor zum Mitsingen aufgefordert und meisterten ihre Aufgabe bestens.

 

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"Ne Ovend vürm Advent"

Thema: aktuelle News

Kölsche Leedcher und Verzällcher mit dem Mundartchor „Jecke Püngel e. V.“ un Fründe

Bonn. Im Dezember 2013 stand der Chor „Jecke Püngel e. V.“ zum ersten Mal auf der Bühne der Sieglarer KÜZ in Troisdorf mit seiner eigenen Weihnachtsshow. Von den Mitgliedern der ersten Stunde sind heute noch Angela Stohwasser, Reiner Besgen und Elisabeth Braun dabei. Viel hat sich in den Jahren getan und neue Spielstätten wurde ausgesucht, so war der Chor dreimal auf der MS GODESIA zu Gast. Unter den Gastkünstlern begleiteten King Size Dick, Thomas Cüpper (Et Klimpermännche) und Bauchredner Peter Kerscher mit der Kuh Dolly den Chor. Jetzt geht der Chor andere Wege, das fängt schon mit den Auftrittsorten an. Bereits am Donnerstag, 23. November beginnt es um 18 Uhr in der Kleinen Beethovenhalle in Bad Godesberg-Muffendorf (Muffendorfer Hauptstraße 22, 53177 Bonn) unter dem Motto: „Ne Ovend vürm Advent“, die erste Weihnachtsshow mit kölschen Leedcher un Verzällcher. 

 

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"Ne Ovend em Advent" (Köln und Umgebung)

Thema: aktuelle News

Kölsche Leedcher und Verzällcher mit dem Mundartchor „Jecke Püngel e. V.“ un Fründe

Köln. Im Dezember 2013 stand der Chor „Jecke Püngel e. V.“ zum ersten Mal auf der Bühne der Sieglarer KÜZ in Troisdorf mit seiner eigenen Weihnachtsshow. Von den Mitgliedern der ersten Stunde sind heute noch Angela Stohwasser, Reiner Besgen und Elisabeth Braun dabei. Viel hat sich in den Jahren getan und neue Spielstätten wurde ausgesucht, so war der Chor dreimal auf der MS GODESIA zu Gast. Unter den Gastkünstlern begleiteten King Size Dick, Thomas Cüpper (Et Klimpermännche) und Bauchredner Peter Kerscher mit der Kuh Dolly den Chor. Jetzt geht der Chor andere Wege, das fängt schon mit den Auftrittsorten an. Am Samstag, 16. Dezember um 18 Uhr findet eine weitere Veranstaltung statt. Das Motto in der Josef-Barten-Halle, Dünnwalder Mauspfad 436, 51069 Köln ist „Ne Ovend em Advent – Kölsche Leedcher un Verzällcher“

 

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59. Deepejasser Kirmes in neuer Kooperation (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

59. Deepejasser Kirmes in neuer Kooperation

K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. freut sich auf Zusammenarbeit mit Veedelsverein

 

Vom 9. bis 11. Juni findet wieder die alljährliche Deepejasser Kirmes auf dem Maurituskirchplatz statt. Bisher lagen Organisation und Planung allein beim Veedelsausschuss Deepejass e.V.. Der Vereinszweck ist die Pflege des kölschen Brauchtums und Humors insbesondere der altkölschen Veedelskirmes. Da die Deepejasser Kirmes auf dem Mauritiuskirchplatz stattfindet, also in unmittelbarere Nähe zum Casino unserer KG in der benachbarten Taubengasse, sind wir schon seit vielen Jahren dort Stammgäste.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unsere Orden 2023 (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Unsere Orden 2023

Troisdorf. Von einigen Freunden und Gesellschaften erhalten wir immer noch Orden, wenn auch jetzt mit der Post. Die Freude ist immer groß wenn wieder ein Umschlag da ist und wir ihn zusammen öffnen. 

Wir danken unseren Freunden, die an uns, bzw. besonders an mich denken und an den Gesellschaften, für diese schönen Orden. Schickt mir weiter eure Berichte mit Fotos zu. Ich sorge dann dafür, dass sie auf der Seite Kölsche-Fastelovend-Eck veröffentlicht werden. . 

Vell vell Jröß 

Reiner Besgen

Orden der Nippeser Bürgerwehr! Der Orden wurde uns zugeschickt von unserem Freund Hans-Jürgen Schmitz

Orden Ehrengarde der Stadt Bonn. Ein Geschenk von meinem alten Freunde Heribert Nolden

Sesseinsorden Stromlose Ader

Damenorden Stromlose Ader

Sessionsorden Bönnsche Chinesen

 Damenorden Bönnsche Chinesen    

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DJs Ofenbach – Von Florida direkt zur blu|white (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

DJs Ofenbach – Von Florida direkt zur blu|white der Blauen Funken im Bootshaus Cologne!
Am 11. Februar 2023 feierten die Blauen Funken bereits zum fünften Mal die Party “blu|white – Karneval meets clubbing“ mit über 1.500 Gästen im Bootshaus Cologne und damit nach zweijähriger Pause ein erstes kleines Jubiläum (erstmals 2017). Die drei Tanzflächen des Bootshauses waren perfekt gefüllt und es wurde eine Vielfalt an
Musikrichtungen angeboten, die es in dieser Kombination nur bei den Blauen Funken und ihrer “blu|white – Karneval meets clubbing“ gibt:
1) “Mixed & Main-Act“: Im Mainfloor wechselten sich bis spät in die Nacht mit Cat  Ballou, Rhythmussportgruppe und Kasalla, junge kölsche Bands mit DJ René Pera ab, der es wieder schaffte, das Zusammenspiel zwischen elektronischer Musik und kölschem Liedgut perfekt herzustellen. Als Top-Act und absolutes Highlight präsentierten die Blauen Funken dann gegen 1 Uhr die DJs Ofenbach aus Frankreich, deren erste veröffentlichte Single “Be Mine“ 2017 mit einer Dreifachgoldenen Schallplatte in Deutschland ausgezeichnet wurde. Nachdem DJ René Pera und die drei Bands schon für die richtige Stimmung gesorgt hatten, gab es dann kein Halten mehr, als die beiden DJs von Ofenbach, César Laurent de Rummel und Dorian Lauduique, die DJ-Kanzel betraten. Die beiden erobern gerade sämtliche US-Charts und kamen direkt von einem Event in Florida und nahmen die Erfolgswelle mit zur “blu|white“ ins Bootshaus. Perfekt gemischte Musik, ein feierwütiges Publikum, Weltklasse-Animationen aus Feuer und Rauch sowie Konfettikanonen brachten die Stimmung an den Siedepunkt.

 (“blu|white – Karneval meets clubbing“ – der Name steht für ein Projekt, das 2017 begann und sich zu einer absoluten Ausnahmeveranstaltung entwickelt hat)

(DJ René Pera ist seit der ersten Ausgabe dabei und stellt immer wieder eine geniale Verbindung von kölschen Tön mit elektronischer Musik her)

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Kostümsitzung 2023 –Emotionales Highlight mit einem Blauen Funk auf der Bühne (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Kostümsitzung 2023 –Emotionales Highlight mit einem Blauen Funk auf der Bühne
Köln. Mit der Kostümsitzung im Maritim Hotel als insgesamt siebte Sitzung der Session und fünfte große Kostümsitzung setzten die Blauen Funken die Sitzungssession in der Session 2023 fort und die Gäste erwartete ein hochkarätiges Programm mit einer großen kölschen Programmvielfalt, die Blaue Funken Literat Gerd Wodarczyk zusammengestellt hatte. Mit dem eigenen Korps, Cat Ballou, den Höhnern, Miljö und Brings, sowie Dem Sitzungspräsidenten Volker Weininger, Dä Blötschkopp, J.P. Weber und dem Tanzcorps der KG “Sr. Tollität Luftflotte e.V. 1926“ war für jeden Geschmack etwas dabei.
Der Saaldienst steht parat
Mit der Sitzung am Freitag, den 10. Februar 2023 liegen bereits sieben Sitzungen hinter den vielen ehrenamtlichen Helfern der Blauen Funken, vom Kartenverkaufsteam, dem Aufbau-Team – liebevoll “die Rambos“ genannt –, dem Verkaufsstand-Team bis hin zum Saaldienst. Das bedeutet viele Stunden Arbeitseinsatz für “seine“ Gesellschaft, der so häufig unbemerkt im Hintergrund erfolgt.
Der Saaldienst allerdings ist auch ein besonderes Aushängeschild der Gesellschaft, denn seine Mitglieder sind die allerersten Ansprechpartner der Gäste, wenn diese den Veranstaltungsort betreten. Unter der Leitung von Adrian Nanu erfüllt das Team “fast“ alle Wünsche und macht Unmögliches möglich.

(Ein starkes Team kurz “vor dem Sturm“: unter der Leitung von Adrian Nanu (vorne Mitte) lesen die Mitglieder des Saaldienstes den Gästen die Wünsche von den Augen ab)

Zum siebten Mal in Folge auf dem Siegertreppchen – ein Meer aus Blau und Weiß Nach dem Auftritt des eigenen Korps konnte Blaue Funken Präsident und Kommandant Björn Griesemann dem Publikum wieder einen Erfolg des Blaue Funken Tanzpaares bekanntgeben, denn Marie Steffens und ihr neuer Tanzoffizier Christian Prehl gewannen den 3. Platz bei der Tanzpaarwahl 2023 der Kölnischen Rundschau. Damit steht ein Tanzpaar der Blauen Funken zum siebten Mal in Folge – Marie Steffens zum vierten Mal und Christian Prehl zum ersten Mal – auf dem Siegertreppchen bei der Siegerehrung zum Sternmarsch am Alter Markt. Das Korps der Blauen Funken feierte diesen Erfolg mit einem wahren Konfettiregen in Blau und Weiß beim Ausmarsch aus dem Saal.


Das Tanzpaar der Blauen Funken Marie Steffens und Christian Prehl in der Mitte der Korpsmitglieder und Artillerietänzer noch ganz entspannt vor dem Auftritt …


… in voller Aktion beim Auftritt auf der Bühne…


… überglücklich beim Ausmarsch …

… angekommen in einem blau weißen Konfettimeer)

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Ein Sitzungspräsident, der überrascht und überrascht wird. (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Ein Sitzungspräsident, der überrascht und überrascht wird.

Zum letzten Mal die Sitzung der Gemeinschaft der Puppenspieler?

Köln. Am vergangenen Montag fand im Sartory wieder die schon traditionelle Sitzung der Löstije Knollendorfer, der Gemeinschaft der Puppenspieler, statt. Eine Tradition, die es jetzt seit fast 100 Jahren gibt. Sitzungspräsident Jacky ‚Et Hännesche‘ von Guretzky-Cornitz führte wieder einmal charmant und gekonnt durch das Programm und wusste das sehr aufmerksame und feinfühlige Publikum schnell in seinen Bann zu ziehen und wiederholt im Laufe des Abends zu überraschen.

Auch in diesem Jahr hat er es wieder geschafft, trotz des eigentlich für die Künstler freien Montags, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen.

Der Einmarsch mit einer großen Abordnung der Roten Funken, zusammen mit der Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte & Mägde, ließ Großes erahnen für den weiteren Verlauf des Abends. Und das Publikum sollte nicht enttäuscht werden.

Das Kölner Dreigestirn machte seine Aufwartung und wusste das Publikum zu begeistern. Einen ersten Gänsehaut-Moment gab es, als sich Prinz Boris I. zu Ehren des 2013 verstorbenen Hans Hachenberg in die ‚Doof Nuss‘ verwandelte und das Dreigestirn mit einem Bläck-Föss-Medley zu überzeugen wusste.

„Das ist der erste Besuch eines Kölner Dreigestirns bei unserer Sitzung in fast hundert Jahren. Und das trotz 457 anderer Auftritte“, kommentierte ein sichtlich bewegter Jacky von Guretzky-Cornitz.

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Aktivisten besetzen Karnevalsbühne im Sartory (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Aktivisten besetzen Karnevalsbühne im Sartory

- Große Kostümsitzung der Großen Allgemeine Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e. V.-

Köln. Es war eine Demonstration des Frohsinns: Die Kostümsitzung der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e. V. (GA). Trotz einer hohen „Präsidentendichte“ gehörte die Bühne im Sartory-Festsaal am vergangenen Freitag ganz klar den Jecken. Und so war es nicht nur Sitzungs- und Gesellschaftspräsident Markus Meyer, der beim Auftritt der „Klüngelköpp“ erleben konnte, wie eine ganze Reihe von Karnevalsaktivisten die Bühne eroberten. Beim Ertönen des Liedes „Jedäuf met 4711“ gab es für eine Gruppe, verkleidet in den Farben der kölschen Duftmanufaktur, kein Halten mehr und feierte mit der Band auf der Bühne.

„Wir sind froh, dass sie sich nicht festgeklebt haben.“ kommentierte Andreas Holtmann, Pressesprecher der GA, mit einem Schmunzeln. Dieser „Zwischenfall“ war aber nur einer der Höhepunkte auf der gut besuchten Sitzung, zu denen auch der Überraschungsbesuch des Festkomitees gehörte.

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Mädchensitzung 2023 – ein Abend für Legenden  (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Mädchensitzung 2023 – ein Abend für Legenden 

Köln. Am Sonntag, zollte die KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e. V. – Traditionscorps Kölner Karneval bei ihrer diesjährigen Mädchensitzung vier Sängerinnen eindrucksvoll ihren Tribut. Alexander Hefft beschwor als „Et fussisch Julche“ – Marita Köllner, dass Kölsche Mädcher auch im 200. Jubiläumsjahr des festgeordneten Kölner Karnevals Spetzebötzjer tragen, Ex-Kommandant Markus Lambrechts forderte als Trude Herr, dass sie immer noch Männer der Schokolade vorziehe, Andreas Wolff schunkelte als Mottoqueen Marie-Luise Nikuta zu kölschen Tön die Menschen im Saal in Stimmung. Krönendes Finale war dann Präsident Michael Gerhold, der als Tina Turner, mit einem Medley ihrer größten Hits, den altehrwürdigen Sartory-Saal zum Beben brachte.

Eine gelungene Verbeugung vor der Lebensleistung vierer Sängerinnen und ein denkwürdiger Auftritt in der Geschichte des Kölner Sitzungskarnevals.

 


Alt-Köllen rockt die Hofburg mit „Jeck loss jeck elans“ (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Alt-Köllen rockt die Hofburg mit „Jeck loss jeck elans“ und gewinnt weiter neue Mitglieder

Köln. Am Samstag feierte die KG Alt-Köllen vun 1883 e. V. zum zweiten Mal „JECK LOSS JECK ELANS“ mit dem Motto „… dun laache wenn do kanns!“ in der Hofburg des Kölner Dreigestirns, dem Dorint Hotel am Heumarkt. Musikalisch begleitete der fast schon zur KG gehörende DJ Henry, Heinz Coellen die Veranstaltung. Wie man es von Alt-Köllen kennt, wurde hier auf richtig kölsche Art gefeiert, gesungen, getanzt und gelacht. Bei der tollen Stimmung wunderte es dann auch nicht, dass alleine an diesem Abend neun Anträge auf Mitgliedschaft in Köln neuntältester KG abgegeben wurden.
War es im vergangenen Jahr eine der wenigen Veranstaltungen, die überhaupt durchgeführt werden konnten, ist man jetzt auf dem besten Wege für die KG eine weitere Traditionsveranstaltung daraus zu machen.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Stephan Degueldre ging es direkt mit dem ganzen Stolz der KG, der eigenen Kindertanzgruppe Kölsche Harlequins los.

Der Auftritt begeisterte die Jecken und man spürte allen die Freude an, wieder eine ganz normale Session feien zu können. Und natürlich ist ein Auftritt in der Hofburg eine besondere Herzensangelegenheit.

Danach schloss sich ein musikalischer Auftritt dem nächsten an. Die Jecken in der Hofburg wollten Musik, Party, tanzen, schunkeln und mitsingen. Und genau das bekamen sie auch. Zuerst begeisterte Eldorado mit bekannten Hits. Die fünf Musiker, Jungs und Freunde bringen ihre große Leidenschaft für alle sichtbar auf die Bühne. Ob mit „Verlieb dich nie“ oder „Wir finden kein Ende“, der Spaß und die Begeisterung überträgt sich sofort auf das Publikum.

Im Anschluss daran kam der Spillmanszoch KG Kallendresser, der es mit unvergessenen Gassenhauern und bekannten kölschen Liedern schaffte, das Publikum zum Mitsingen und Mitschunkeln zu bringen. Danach begeisterte dann die Band Kölschraum, die ihr Versprechen 100 % Stimmung – 100 % Kölsch – 100 % Live, voll und ganz erfüllte. Spätestens als Leadsänger Carmelo Di Liberto „Vun Kopp bes Foss op Kölle enjestellt“ anstimmte, lag ihm das Publikum zu Füßen.

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Funkenkostümsitzung – Eine Zeitkapsel weist den Weg (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Funkenkostümsitzung – Eine Zeitkapsel weist den Weg und „Geballte Kochkunst auf der Bühne“ Mit der Funkenkostümsitzung am Samstag im Kristallsaal der Messe begrüßte die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e. V. ihre Gäste zur vierten großen Kostümsitzung in der Session 2023.

 

Eine Zeitkapsel weist den weiteren Weg ins Jahr 2023

 

Eröffnet wurde die Funkenkostümsitzung durch das Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e. V., das mit einer riesigen Wache erschienen war und den Saal zu Beginn der Sitzung bereits richtig in Stimmung brachte. Nach dem Auftritt übergaben der Vorsitzende und Korpskommandant Frank Breuer sowie Kommandant Horst Eichholz eine Zeitkapsel als Geschenk, das einen ersten Blick auf die Zeit nach der Session aufzeigt, und bei der Grundsteinlegung für den „Entlastungsbau Sachsenturm“ Verwendung finden wird. Die Blauen Funken haben dieses Geschenk stellvertretend für den Gemeinnützigen Bauverein Sachsenturm e. V. entgegengenommen, unter dessen Verantwortung das Bauprojekt durchgeführt werden wird.

 

(Ein Geschenk für eine Herzensangelegenheit aller Mitglieder des Gemeinnützigen Bauvereins Sachsenturm e.V.: Frank Breuer und Horst Eichholz übergeben eine Zeitkapsel für die Grundsteinlegung für den “Entlastungsbau Sachsenturm“)

 

Die nachgeholte Ehrung

 

Eigentlich ist es den Blauen Funken eine Freude und Ehre, ihren beiden Generalitäten, dem Generalapotheker und dem Generalpostmeister, zum Regimentsappell „Danke“ zu sagen, da die beiden den Regimentsappell in dem großartigen Format erst durch ihre Großzügigkeit ermöglichen. In diesem Jahr sollte dies beim Generalapotheker Frank Levy mit einer besonderen Ehrung verbunden sein, da er das Amt bereits seit 2007 ununterbrochen ausübt, aber leider war er aus beruflichen Gründen verhindert. Es wären nicht die Blauen Funken, die im Hintergrund alles organisierten und dann einen Termin fanden, an dem Frank Levy Gast auf einer eigenen Sitzung war und auch das Festkomitee eine Ehrung durchführen konnte. So kam sogar der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval und Blaue Funken, Senator Christoph Kuckelkorn, mit seiner Vorstandkollegin Nadine Krahforst zur Funkenkostümsitzung in den Kristallaal, um Frank Levy mit dem Verdienstorden des Festkomitees Kölner Karneval in Silber auszuzeichnen – nicht nur für seine Tätigkeit als Generalapotheker der Blauen Funken, sondern auch für sein vielfältiges Engagement für viele Gesellschaften und den gesamten Kölner Karneval.

 

(Eine hochverdiente Ehrung und Auszeichnung: Blaue Funken Generalapotheker Frank Levy erhält den Verdienstorden des Festkomitees Kölner Karneval in Silber)

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Weiberfastnacht – Spill an d’r Vringspooz und Zoch durch die Südstadt (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Weiberfastnacht – Spill an d’r Vringspooz und Zoch durch die Südstadt

Köln. Termin: 16. Februar 2023, Chlodwigplatz - Beginn Spill an der Severinstorburg: 13:30 Uhr. Im Anschluss (14:30 Uhr) Zug durch die Südstadt. „Wer et hät jewoss, der et hät jedon“ wird es auch in diesem Jahr an Weiberfastnacht am Fuße der Severinstorburg erschallen, wenn das amtierende Jan und Griet Paar, Karl Heinz und Sabine Wührer, gemeinsam mit Ensemble die Geschichte unseres Reitergenerals und seiner Magd zum Besten geben wird. Das Ensemble, welches sich vor allem aus Mitgliedern und Freunden des Feldkorps zusammensetzt, hat sich auch in diesem Jahr wieder traditionell kölsch, mit viel Liebe zum Detail eine schöne Geschichte rund um die Sage von Jan und Griet einfallen lassen. Direkt im Anschluss fällt der Startschuss für den traditionellen Zoch durch die Südstadt. Pünktlich um 14:30 Uhr wird sich der Triumphzug von Jan und Griet begleitet von unserem Korps und vielen befreundeten Gesellschaften durch die Vringspooz, in Bewegung setzen – Kamelle- und Strüßjerregen sind garantiert! Wir freuen uns über zahlreiche Zuschauer

Zugweg: Start: Severinstorburg/Chlodwigplatz - Severinsstraße – Löwengasse – Weberstraße – Follerstraße – Mathiasstraße – Mühlenbach – Hohe Pforte – Auflösung: Ecke Hohe Pforte/Cäcilienstraße

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Karsten Kircher neuer Präsident - Lyskircher Härekommerz (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Härekommerz im Gürzenich mit besonderem Moment – Karsten Kircher wird durch das Festkomitee als Präsident vereidigt

Köln. Traditionell findet alljährlich der Härekommers der Familiengesellschaft Lyskircher Junge 1930 e. V. im Gürzenich statt. In diesem Jahr wurde er zu einem besonderen Ereignis. Von nah und fern folgten die zahlreichen Besucher dem Ruf einer Gesellschaft, die eine besondere Session feiert, denn die Traditionstanzgruppe der Gesellschaft – Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde – feiert gemeinsam mit dem Kölner Karneval das 200 Jahre-Jubiläum. So durften sich die Akteure bereits ins goldene Buch der Stadt Köln eintragen und erfolgreich die Sessionseröffnung und die traditionelle Mädchensitzung begleiten.

Ab 19.00 Uhr füllte der Traditionskorps der Altstädter Köln 1922 e. V. den Marsiliussaal mit einem stimmungsvollen Auftakt. Dä Nubbel, der Sitzungspräsident, Volker Weiniger, Klimpermännchen, Thomas Küpper, die Fidele Kölsche sorgten ebenso für beste Stimmung wie auch der tänzerische Nachwuchs der Gesellschaft, Hellige Pänz, und natürlich die Jubilare, Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde.

Um 19.42 Uhr übernahm dann der Vizepräsident der Gesellschaft, Rolf B. Pieper, die Moderation, um einen besonderen Moment und hohen Besuch anzukündigen. Er begrüßte das Festkomitee des Kölner Karnevals, das sich mit dem Präsidenten, Christoph Kuckelkorn, an der Spitze gemeinsam mit Erich Ströbel und Markus Becker die Ehre gab. Im Saal wurde es still – man konnte eine Stecknadel fallen hören. Kuckelkorn schritt zur Tat und Karsten Kircher legte an der Plagge seinen Fahneneid ab. Die Insignien wurden ihm dann von den Tanzgruppen überreicht. Die Besucher feierten frenetisch den vereidigten Präsidenten, der bereits im September 2022 durch das Mitgliedervotum in Amt gewählt wurde. Sichtlich gerührt erhielt dann der neu-vereidigte, junge, dynamische Präsident auch noch den Sonderorden des Festkomitees anlässlich 200 Jahre Kölner Karneval.

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Nostalgiesitzungen „Husaren – Anno dazomal“ begeistern Gäste in Köln (Köln und Umgebung)

Thema: 2023
Nostalgiesitzungen „Husaren – Anno dazomal“ begeistern Gäste in Köln

Köln. Gedimmtes Licht, festlich gedeckte Rundtische, Kerzenschein und Pianomusik: Das war das Ambiente der beiden Nostalgiesitzungen „Husaren – Anno dazomal“ vergangenen Mittwoch und Donnerstag der KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e. V. Köln. Das beliebte Sitzungsformat des blau-gelben Traditionskorps lockte auch in diesem Jahr wieder viele Gäste an und der große Saal im Lindner Hotel war an beiden Tagen gut gefüllt. Stilecht begrüßte ein Pianist die Gäste zum Sektempfang mit alten kölschen Tönen, bevor der Abend mit einem hochwertigen Abendessen begann.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Markus Simonian stimmte das Orchester Markus Quodt die Gäste mit einem gemeinsamen Einsingen in den Abend ein, und zwar so gut, dass das Publikum am Ende der Veranstaltung Zugabe vom Saalorchester forderte. Das Programm des Abends versprach eine gute Abwechslung aus Tanz, leiseren Tönen und Reden, denen die Gäste gebannt zuhörten.

Dazu gehörten Thomas Küpper als „Et Klimpermännche“, Jupp Menth als „Ne Kölsche Schutzmann“ und Bernd Stelter, der stellenweise seine alte Type „Der Werbefachmann“ noch einmal aufleben ließ. Von der Aufmerksamkeit des Publikums zeigte sich Jupp Menth nach seinem Auftritt begeistert: „In diesen unsteten Zeiten habe ich nicht damit gerechnet, dass man noch so gut rüberkommt, wie mir das heute passiert ist. Darüber muss ich definitiv in meinen Memoiren ein paar Wörter darüber verlieren.“ Das Publikum antwortete mit stehenden Ovationen.

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Alt-Köllen Benefiz-Kneipensitzung bringt 3.000 Euro für den Vringstreff e. V. (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Alt-Köllen Benefiz-Kneipensitzung bringt 3.000 Euro für den Vringstreff e. V.

Zum 140. Jubiläum der KG Alt-Köllen vun 1883 e. V. gab es am Donnerstag mit „Beim Zappes“ die erste Benefiz-Kneipensitzung im ausverkauften ZAB, dem ‚Alten Brauhaus‘ auf der Severinstraße.

Köln. Präsident Stephan Degueldre begrüßte die Jecken und erklärte eingangs, dass diese Benefizveranstaltung dem örtlichen Vringstreff e. V. zugutekommen soll. Pfarrer Hans Mörtter, geschäftsführender Vorstand des Vringstreff, übernahm es dann, den Verein in rheinisch amüsanter Weise genauer vorzustellen. Neben Freizeit- und Kulturangeboten bietet der Vringstreff auch Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten sowie eine Begegnungsstätte und einen kostenlosen Mittagstisch an. Degueldre betonte an dieser Stelle auch, dass eine solche Veranstaltung natürlich nur möglich ist, da sich sowohl die Künstler, als auch das ZAB finanziell daran beteiligen. Neben diesem Einsatz wurde auf der Veranstaltung dann auch aufgerufen, für den Verein zu spenden.

Um 19 Uhr startete dann das Programm mit Marc Metzger alias Dä Blötschkopp, der die Kneipe sofort in seinen Bann zog und zum Lachen brachte. Im Anschluss zeigte dann die Kindertanzgruppe der Kölschen Harlequins ihr Können und begeisterte die Jecken.

Bei den folgenden Auftritten der Rabaue und Domstürmer hielt es die Jecken dann nicht mehr auf ihren Plätzen. Alle standen, sangen, schunkelten und hatten sichtlich Spaß an der Freud. Beim Auftritt vom Dä Tuppes vom Land (Jörg Runge) ging es dann zwar etwas ruhiger, aber dafür kaum weniger stimmungsvoll weiter. Er begeisterte mit seiner Rede und erhielt dafür einen langanhaltenden Applaus.

Als Abschlussnummer kam dann JP Weber und der Saal hörte diesem Ausnahmekünstler gebannt zu. Eine Rede und Musik vom Feinsten war ein krönender Abschluss dieser gefühlvollen Kneipensitzung.

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Kölner Rosenmontagszug: Erste Persiflagen vorgestellt - Mottos aus 200 Jahren (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Kölner Rosenmontagszug:
Erste Persiflagen vorgestellt - Mottos aus 200 Jahren Rosenmontagszug

  • Persiflagen verbinden aktuelle Themen mit historischen Sessionsmottos
  • Historischer Delphinwagen mit Corona-Trifolien dabei
  • Neues Pfandbechersystem für mehr Nachhaltigkeit am Zugwegrand

Köln. 200 Jahre Kölner Karneval werden in dieser Session gefeiert. Das spiegelt sich natürlich auch am wichtigsten Tag der Session wider. Zugleiter Holger Kirsch stellte heute Morgen im Dorint Hotel an der Messe die diesjährigen Persiflagen vor und zeigte, wie sich das Thema Jubiläum wie ein roter Faden durch den gesamten Rosenmontagszug ziehen wird. „Wir haben Mottos aus 200 Jahren Kölner Karneval genommen und mit aktuellen Themen belegt“, erklärt Holger Kirsch. „Donald Trump wird beispielsweise zu „Hanswursts Wiedergeburt“, dem Motto von 1831.“

So zieht ein geschichtsträchtiger Zug durch die Stadt, der gleichzeitig aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft in Köln, Deutschland und der Welt behandelt. Dabei wird Oberbürgermeisterin Henriette Reker genauso ins Visier genommen wie Putin, die Fifa, die Ampel-Koalition, die AfD oder die Klimakrise. Insgesamt gibt es 23 Persiflagen, einige davon werden erst an Rosenmontag gezeigt. „Wir haben viele ernste Themen, weil diese nun mal aktuell die Welt bewegen. Ich persönlich freue mich aber besonders nach den beiden vergangenen Jahren über die kleinen Wagen mit den leichten Themen. Etwas Leichtigkeit und Frohsinn tun uns wahrscheinlich allen gut“, so Kirsch.

Folgende Persiflagen sind zur Veröffentlichung freigegeben:

„Thronbesteigung des Helden Karneval“
Motto 1823

Eine Hommage an die Geburtsstunde des Rosenmontagszuges. Damals wurde der erste „Held Carneval“, namentlich Emanuel Ciolina Zanoli, in diesem schmucken, güldenen Gefährt um den Neumarkt chauffiert, heute ist es der Große Senat im deutlich größeren Nachbau, dem im Jubiläumszug die Ehre zuteilwird.
Der Wagen ist eine Nachbildung des Delphinwagens von 1824. Künftig werden dort Menschen mitfahren, die sich in besonderer Weise für den Fastelovend einsetzen, also „Helden des Karnevals“. 2023 machen das das Kölner Dreigestirn von 2021 und 2022 und die Kölner Kinderdreigestirne von 2021 und 2022, also die Trifolien der Corona-Sessionen.

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Fantastische (Welt)-Premiere bei der Mädchensitzung der Greesberger (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Fantastische (Welt)-Premiere bei der Mädchensitzung der Greesberger

Köln. Frontmann Oliver Niesen von Cat-Ballou ist z. Zt. an einer Halsentzündung erkrankt und kann leider nicht auftreten. Schnell fand die Band aber eine sehr gute Lösung. Sie sprach am Dienstag Linda Teodosiu an, die sofort zusagte. Linda übte die Lieder der Gruppe noch lange an diesem Abend ein. Ein Tag später, am Mittwoch, 01.02.2023, gab sie dann ihr Debüt im Karneval mit Cat-Ballou auf der Mädchensitzung bei der Großen Karnevalsgesellschaft Greesberger e. V. von 1852 im Maritim. Dass sich das Üben gelohnt hat, bewies Linda sofort mit dem ersten Song. Über 900 Damen feierten Cat-Ballou und ihre Frontfrau Linda für ihren tollen Auftritt begeistert.

Die Höhner wollten schon von der Bühne, waren dann aber mehr als überrascht, als sie vom Präsidenten der Gesellschaft Markus Otrzonsek nach ihrem Auftritt ein extra für die Gruppe entworfenes Bild zum 50ten Geburtstag, der an sich schon im letzten Jahr gewesen war, überreicht bekamen. Das Bild zeigt die Mitglieder der Gruppe zusammen mit Figuren aus ihren zahlreichen Liedern.

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Historie 1837 bis 1857: des Kölner Karnevals (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Historie 1837 bis 1857:

Köln. Wechselvolle Zeiten zwischen Revolution und Restauration • 1830 bis 1845: Konfliktreiche Jahre zwischen „Aristokraten“ und „Demokraten“ • Trotz Revolutionswirren vereinigten sich die Karnevalisten ab 1849 wieder • Ab 1850 erschwerte die Restauration das Fest – eine Reihe von Zügen fiel aus • Ab 1856 erlahmte der Karneval und erhielt erst mit der Gründung einer neuen Gesellschaft frischen Schwung Im Jahr 1836 wurde Präsident Peter Hubert Leven zum neuen Mann an der Spitze des Festkomitees. Er hatte zuvor bereits als zweiter Sprecher und Stellvertreter von Heinrich von Wittgenstein zur ersten Generation der Komitee-Offiziellen gehört. Er gestaltete fünf Jahre lang den Karneval, doch im Sog der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse konnte er einen vorübergehenden Niedergang nicht verhindern. Denn einerseits wuchs die Stadt in dieser Zeit massiv: Zu Gründung des Komitees 1823 hatte Köln keine 60.000 Einwohner, im ersten Amtsjahr Levens 1837 waren es bereits 75.000, und bis 1860 stieg die Bevölkerung auf über 110.000 Einwohner. Nach wie vor war Köln dabei auf das Gebiet innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer beschränkt. Dennoch lief 1839 der erste Dampfzug in Köln ein – er erreichte die Stadt durch das Eigelsteintor und war ein Vorbote der industriellen Moderne. Um das Jahr der Revolution von 1848 beherrschten Unruhen und politische Konflikte die Gesellschaft, auch in Köln. Dort waren die Jahre auch im Karneval von Richtungsstreit und Uneinigkeit geprägt. So setzten sich die Konflikte fort, die bereits in den 1830ern begonnen hatten. Dennoch konnte in den meisten Jahren ein Rosenmontagszug durchgeführt werden – teilweise sogar zweifach, weil sich konkurrierende Karnevalsgesellschaften die Vorrangstellung streitig machten.

Gesellschaftliche Konflikte spiegelten sich im Karneval wider

Immer deutlicher wurde in den 30er-Jahren des 19. Jahrhunderts eine Konfliktlinie, die das gesellschaftliche Geschehen in der Stadt widerspiegelte. Während die Alteingesessenen Karnevalisten, zu denen auch Leven gehörte, den romantischen Karneval weiter pflegen wollten, drängte es eine größer werdende bürgerliche Schicht nach Partizipation und Mitbestimmung. Die moderne Zeit sollte sich auch im Fest spiegeln. Doch sicherer erschien den Komitee-Mächtigen die Rückbesinnung auf unverfängliche oder historische Themen – etwa als 1840 der Zug unter dem Motto „Das Turnier zu Köln“ stattfindet. Doch 1841 eskalierte der Konflikt, und im Folgejahr fiel der Zug aus, denn eine zweite KG wurde gegründet: Diese „Eisenritter“ unter Friedrich Borchhardt standen für einen parodistisch-politischeren Karneval, der in der Folgezeit immer wieder mit den Zensurbehörden aneinandergeriet. Die alte Gesellschaft unter Peter Hubert Leven benannte sich in „Hanswurstliches Parlament“ um und wollte weitermachen wie bisher. Die Kluft schien unüberwindbar, doch eine Schlichtungskommission erreichte immerhin, dass es 1843 einen gemeinsamen Zug gab. In diesem Jahr zog der 33-Jährige Franz Ravenaux nach Köln, der schnell als Reformer und später als Revolutionär auftrat. Er war zunächst beim konservativen Hanswurtlichen Parlament gelandet, verließ es aber im Streit und wechselte zu den Eisenrittern, mit denen er eine neue Gesellschaft gründet: Die „Jüngere“ oder auch „Allgemeine“ Karnevalsgesellschaft. Die ursprüngliche KG benennt sich ebenfalls um und firmiert nun als die „Ältere“ bzw. die „Große“ Karnevalsgesellschaft. Es war Aus mit den „gleichen Narren und gleichen Kappen“, wie die Parole 1827 bei der „Erfindung“ der karnevalistischen Mötz ausgegeben worden war. Nun gab es die „Aristokraten“ (Große KG) und die „Demokraten“ (Allgemeine KG). 1844 und 1845 gingen folgerichtig zwei Züge, mittels derer die beiden Gesellschaften konkurrierten. Überhaupt war es mit der Einheitlichkeit vorbei, denn gleich mehrere weitere KGs wurden in der Folge gegründet. Zu ihnen gehörte etwa das Bürger-Komitee (gegr. 1846), das „Rosenfarbene Blau-Montags-Kränzchen“ und die „Cäcilien-Karnevals-Gesellschaft“ (beide gegr. 1847).

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Kölner Rosenmontagszug: Neue Regeln für Verkehr, Zuschauer und Anwohner (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Kölner Rosenmontagszug:
Neue Regeln für Verkehr, Zuschauer und Anwohner

  • Zusätzliche Sperrringe in Deutz und im Bereich der Severinstraße
  • Kontrollierter Personenzugang zur Deutzer Brücke
  • Anwohnerbüros informieren in Deutz und der Südstadt

Zum 200. Jubiläum des Kölner Karnevals steht dem Rosenmontagszug eine besondere Premiere bevor: Erstmals läuft der „Zoch“ auf beiden Seiten des Rheins. Start ist um 10:00 Uhr in Deutz auf dem Ottoplatz. Endpunkt ist in diesem Jahr der Chlodwigplatz, der ehemalige Startpunkt der vergangenen Jahre. Insgesamt ist die Strecke 8,5 Kilometer lang und damit geringfügig länger als der reguläre Zugweg.

Zugweg 2023


Durch die neue Strecke ergeben sich einige Neuerungen für Verkehrsteilnehmer, Zuschauer und Anwohner, über die Zugleiter Holger Kirsch am Dienstag umfassend informierte. Sie sind Teil des umfassenden Sicherheitskonzeptes, welches das Festkomitee in enger Zusammenarbeit mit Stadt, Ordnungsamt und Polizei erarbeitet hat. „Ein Umzug mit 12.000 Personen und Hunderttausenden von Zuschauern hat natürlich enormen Einfluss auf die Verkehrssituation in einer Stadt wie Köln. Wir wollen den Tag für alle Beteiligten so sicher und gleichzeitig so angenehm wie möglich gestalten und bitten um Verständnis für etwaige Absperrungen, die der Sicherheit geschuldet sind“, betont Holger Kirsch.

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Historie 1823 bis 1836: Die frühen Jahre unter Wittgenstein (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Historie 1823 bis 1836: Die frühen Jahre unter Wittgenstein

• Festkomitee-Gründung 1823 sollte Karneval beleben, Impulse setzen, Verbote verhindern und Geld für die Armenkasse erlösen

• Bis Ende der 1820er-Jahre wurden auch Alternativen zum Rosenmontagszug ausprobiert

• Den Held bzw. Prinz verkörperte bis 1836 nur einer: Emanuel Ciolina Zanoli

• Prinz, Bauer und Jungfrau sowie Hillije Knächte un Mägde und Rote Funken waren schon bei den ersten Zügen dabei

• 1830er wurden durch internen Richtungsstreit und Konflikte mit der Obrigkeit geprägt

 

 

Köln. Eine Erneuerung des Karnevals war in den 1820er-Jahren überfällig. Wilde Sitten auf den Straßen und ein drohendes Verbot durch die seit 1815 in Köln herrschenden Preußen machte deutlich, dass es so nicht weiterging. Den entscheidenden Impuls setzte eine kleine Gruppe bildungsbürgerlicher Männer um den 25-jährigen Heinrich von Wittgenstein. Sie versammelte sich 1822 in der Weinstube „Im Häuschen“ nahe St. Ursula und gründete 1823 ein „Comité“, das dem alten Fest neue Impulse geben sollte, um es in geordnetere Bahnen zu lenken. Das war der Startschuss für die Entstehung zahlreicher karnevalistischer Elemente, Formen und Ideen. Die vielleicht wichtigste Innovation: ein Rosenmontagszug mit dem Prinzen bzw. Helden Karneval als Höhepunkt. Für die Vorbereitungen versammelte man sich vorher mehrfach, und aus der zunehmend humoristischen Verlesung der Protokolle dieser Treffen entstanden die Sitzungen und Reden. Da die Wortbeiträge bei einem „Literarisches Komitee“ angemeldet werden mussten, gab es auch gleich ein Gremium, dass die Qualität der Vorträge im Auge hatte. Der Präsident saß umgeben von seinen Räten auf einem erhöhten Sitz: die Keimzelle von Sitzungspräsident und Elferrat. Nach den Reden wurde gemeinsam zu Orchesterbegleitung gesungen, und schon die in diesen ersten Jahren angelegten Liedersammlungen zeugen von einiger musikalischer Auswahl. Wenige Jahre später wurde die einheitliche Kopfbedeckung in Form der „Mötz“ erfunden, erste Vorläufer der „Bütt“ standen auf der Karnevalsbühne. Alle Aktivitäten verfolgten dabei auch einen karitativen Zweck und sollten Geld in die Kassen der Armenverwaltung bringen. Neubelebung im Zeichen von Identitätsstiftung, Ordnungswillen und karitativem Zweck Der umtriebige Unternehmer und Kommunalpolitiker Heinrich von Wittgenstein (1797 – 1869) war noch ein junger Mann, als er seine Freunde und Bekannten zusammenholte und Anfang 1823 das Festkomitee gründete. Gemeinsam verfolgte man dabei romantische Ideale und handfeste Ideen. Die Lust auf Maskerade und Kostümierung sollte wieder geweckt werden, um das traditionsreiche, aber gerade auch in den Augen der preußischen Obrigkeit zu zügellose Fest am Leben zu erhalten und ihm neue Impulse zu geben. Das sollte in geordnete Bahnen gebracht werden. Durch die (in dieser Zeit wieder eingeführte und schon in französischer Zeit übliche) Lustbarkeitssteuer konnte zudem ein Beitrag zur Finanzierung der Armenverwaltung geleistet werden. Denn auf jede Maske wurde eine entsprechende Abgabe erhoben. Es war deshalb auch nicht ganz zufällig, dass einige de Komitee-Gründer (darunter ab 1825 auch Heinrich von Wittgenstein selbst) später im Beirat der Kölner Armenverwaltung saßen. Der Kreis der Organisationen ordnete seine Arbeit und bestimmte auch einen ersten Sprecher – die Wahl fiel natürlich auf von Wittgenstein, der so der erste von bis heute 34 Präsidenten an der Spitze des Festkomitees wurde. Die Gestaltung des Festes entsprach ganz dem akademisch überformten Humor der „Erfinder“. Ein glanzvoller Prinz bzw. „Held“ stand an der Spitze, Gestalten aus römischer Zeit oder aus dem Mittelalter, aber auch Bezüge zum eleganten venezianischen Karneval tauchten auf: Was an Motiven, Figuren und Ausdrucksformen geeignet erschien, wurde verwendet. Als Wittgenstein die Führung des Komitees 1836 an Peter Hubert Leven abgab, markierte das nicht nur einen personellen Wechsel. Der akademisch geprägte romantische Karneval der Anfangsjahre wandelte sich in der Folge zu einem bürgerlicheren Fest.

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Schmuckstückchen stellten das Pullmann auf den Kopf (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Schmuckstückchen stellten das Pullmann auf den Kopf 

Traumhafte Sitzung mit eigenem Damentanzgruppe, Schmucke Juwelcher, Schmuckstückchenchor und vielen Gästen 

Köln. Im ausverkauften Pullmann Hotel präsentierte die Damen-Karnevalsgesellschaft Schmuckstückchen 2008 e. V. am Sonntag ihre Kostümsitzung. Charmant und mit viel Herzlichkeit führte die Präsidentin Rüya Gazez-Krengel, die Gäste und Ehrengäste – darunter viele bekannte Präsidentinnen und Präsidenten der befreundeten Karnevalsgesellschaften - durch das erstklassige und abwechslungsreiche Programm. Mit Rosen in der Hand traten die Schmuckstückchen zu Beginn in den Saal ein und die Stimmung war ab diesem Zeitpunkt grandios.

Nachdem der Elferrat Platz genommen hatte, wurden zwei Persönlichkeiten aus dem Kölner Karneval zu Ehrenschmuckstückchen ernannt. Zum einen Hans-Georg Haumann / Präsident der EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e. V. und Thomas Brauckmann / Bannerhär der Kölner Narren-Zunft von 1880 e. V. Beide sind Präsidenten unserer Patengesellschaften und unterstützen die Schmuckstückchen seit 2008. Anschließend zogen die Kölschen Funken Rut-Wiess vun 1823 e. V. als erster Programmpunkt auf die Bühne. Die Schmuckstückchen gratulierten den Roten Funken mit einem exklusiv angefertigten Kunstwerk und freuen sich auf viele schöne weitere Jahre der Verbundenheit.

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Super Stimmung beim Blomekörfge Frühschoppen. (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Super Stimmung beim Blomekörfge Frühschoppen.

Präsident Hans Kürten, kündigt das Ende seiner Amtszeit an.

Am Samstagmorgen hatte die Traditionsgesellschaft Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V. zum Frühschoppen eingeladen. Zu einem kleinen Programm passend, sollte es für Mitglieder und Gäste eine Überraschung geben. Der Vorstand hatte limitierte Pins für die aktuelle Session anfertigen lassen.

Nach der kurzen Begrüßung durch Präsident Hans Kürten, gab es dann aber direkt die erste Bombe: Hans Kürten erklärte nicht wieder für das Präsidentenamt kandidieren zu wollen und stellte im Anschluss seinen Wunschnachfolger vor: Literat Volker Hochfeld.

Sitzungspräsidentin Carina Eich-Autermann eröffnete den Frühschoppen und DJ Giovanni Luzi heizte sofort die Stimmung in der Gaststätte „Zum Jan“ an und es wurde munter wurde geschunkelt und mitgesungen.

Blomekörfge Elferrat

Michael Hehn als „Dä Nubbel“ ist einfach ein Garant bei jeder Karnevalsveranstaltung. In bekannter Weise und mit seiner eigenen feinsinnigen und mitreißenden Art begeisterte er die Gäste. Nichts und niemand ist vor seiner scharfsinnigen Rede sicher.

Michael Hehn als „Dä Nubbel“

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Historie bis 1822: Wie alles begann ... (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Historie bis 1822: Wie alles begann 

Römische Feste zu Ehren der Götter als karnevalistische Wurzeln •

Im Mittelalter feierten alle gesellschaftlichen Schichten auf ihre Weise Karneval •

In der Frühen Neuzeit gab es ein turbulentes Treiben am Rosenmontag

Franzosen und Preußen verboten und reglementierten den Karneval

Köln. Wenn es historisch wird in Köln, dann sind die Römer meist nicht weit. Das gilt auch bei einer Geschichte des Kölner Karnevals, dessen früheste Wurzeln in germanischen und römischen Kulten und Festen liegen könnten. Da die Stadt vermutlich auch in nachrömischer Zeit durchgängig besiedelt war, könnten sich diese Bräuche – immer nach dem Geschmack und den Bedürfnissen der jeweiligen Zeit neugestaltet – gehalten haben. Das traditionelle Feiern im späten Winter wurde jedenfalls auch im Mittelalter gepflegt und ist ab dem 14. Jahrhundert auch urkundlich belegt. In der blühenden freien Reichsstadt konnten sich eigene Feste und Traditionen entwickeln, das zeigen zahlreiche Quellen. So fanden die Franzosen, die 1794 die Herrschaft in der Stadt übernahmen, ein vielfältiges jeckes Treiben vor, das sie prompt zunächst einmal verboten. Auch die Preußen, die das Rheinland samt seiner Metropole nach 1814 „erbten“, standen dem urwüchsigen Fest skeptisch gegenüber. Das kam wohl auch daher, dass es zu dieser Zeit einen Wildwuchs im volkstümlichen Treiben gab, dem ein geistiges Gegengewicht fehlte. Das war der Anlass für einige Männer aus dem Bildungsbürgertum, sich der Sache anzunehmen – sie kamen 1822 zusammen, um im folgenden Jahr dem Karneval ein neues Gesicht zu geben.

Festkomitee-Gründer sahen Wurzeln in der Römerzeit

Wo Menschen zusammenleben, da wird gefeiert – das war auch im römischen Köln so. Rauschende Feste, wie etwa zu Ehren des Gottes Dionysos, die Saturnalien und Lupercalien, gehörten zum Jahreslauf. Und auch die Germanen pflegten im späten Winter Riten, die den Frühling locken und die kalte Jahreszeit vertreiben sollten. Diese Begebenheiten als direkte Karnevalsursprünge zu deuten, würde wahrscheinlich zu weit führen. Doch Bräuche leben weiter, werden verändert, angepasst und uminterpretiert. Und so entwickelte sich in der kleinen Stadt (Köln hatte selbst zu besten römischen Zeiten wohl um die 30.000 Einwohner, und schrumpfte in der Spätantike noch einmal deutlich) ein eigenständiges Treiben. Wichtiger noch: Die Existenz der antiken Bräuche war auch in späteren Zeiten bekannt und die Überlieferungen wurden entsprechend interpretiert. Kein Wunder also, dass mittelalterliche und frühneuzeitliche Fastnachtsvergnügen als „Bacchanalia“ bezeichnet wurden (Bacchus war die römische Version des griechischen Dionysos). Und folgerichtig beriefen sich im 19. Jahrhundert auch die Gründerväter des Festkomitees und der heutigen karnevalistischen Strukturen auf diese kulturellen Quellen. Nicht zuletzt passte der antike Rückgriff auch bestens in ihren humanistisch-bildungsbürgerlichen Wertekanon. Es lag nahe, die Antike romantischverklärt zum Lieferanten bildungsbürgerlich-karnevalistischer Motive zu machen – egal ob es nun eine Kontinuität in der Entwicklung gegeben hatte oder auch nicht.

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Sonderorden des Festkomitees für die Große Allgemeine Karnevalsgesellschaft von (Köln und Umgebung)

Thema: 2023

Sonderorden des Festkomitees für die Große Allgemeine Karnevalsgesellschaft von 1900 Köln e.V.

- Die Ordensverleihung durch FK-Präsident Christoph Kuckelkorn war nur einer der Höhepunkte auf der Sitzung „Höösch em Kostüm“ -

Köln. „Nicht das Festkomitee wird 200 Jahre alt, sondern der Kölner Karneval.“ so Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. Und dieser sei nicht ohne das Engagement seiner Gesellschaften denkbar. Als Zeichen der Anerkennung überreichte Kuckelkorn daher den beiden Präsidenten Markus Meyer von der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900 und Karl-Theo Franken von der Großen Junkersdorfer Karnevalsgesellschaft von 1973 den Sonderorden der Jubiläumssession. Beide Gesellschaften stehen für die Vielfalt des Kölner Karnevals: Während die Große Junkersdorfer in dieser Session ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, wurde die Große Allgemeine in die Reihe der Traditionsgesellschaften aufgenommen. Trotz ihrer 123-jährigen Geschichte ist die Große Allgemeine eine moderne Familiengesellschaft. Ein Drittel ihrer Mitglieder ist unter 25 Jahre alt. Die Verleihung an die Präsidenten erfolgte stellvertretend für die beiden Gesellschaften, die sich am Samstagabend erstmalig zu einer gemeinsamen Sitzung in Junkersdorf zusammengetan hatten.

Verleihung des Festkomitee-Sonderordens „200 Jahre Kölner Karneval“ an die Große Allgemeine Karnevalsgesellschaft von 1900 und Große Junkersdorfer Karnevalsgesellschaft von 1973 (von links nach rechts: Markus Meyer, Präsident der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft von 1900; Christine Flock, Vize-Präsidentin des Festkomitees Kölner Karneval; Karl-Theo Franken, Präsident der Großen Junkersdorfer Karnevalsgesellschaft von 1973; Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval)

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